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08.12.2015  

Baden-Württemberg: Gesundheitsminister Gröhe bestätigt Qualität und Patientennutzen der Selektivverträge

Dass der Hausarztvertrag und die Facharztverträge von AOK, Hausärzteverband und MEDI in Baden-Württemberg zu einer besseren Betreuung der Patienten führen, haben bereits zwei wissenschaftliche Studien der Universitäten Frankfurt/Main und Heidelberg eindeutig belegt. Nun kommt die Bestätigung des Bundesgesundheitsministers, Hermann Gröhe, hinzu. Bei seinem Gespräch mit den Vertragsspitzen heute in Stuttgart ließ Gröhe keine Zweifel aufkommen: „Selektivverträge können die Versorgung der Patienten verbessern. Denn sie bauen Brücken zwischen den Versorgungsbereichen und Fachrichtungen und fördern die Zusammenarbeit, zum Beispiel von Haus- und Fachärzten, im Sinne der Patienten. Deshalb haben wir bereits im vergangenen Jahr die Gestaltungsspielräume bei der hausarztzentrierten Versorgung erweitert. Mit dem Versorgungsstärkungsgesetz wurden die Abschlüsse von Selektivverträgen weiter erleichtert. Die AOK und ihre ärztlichen Partner liefern ein sehr gutes Beispiel dafür, wie die ambulante ...weiter

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19.11.2015  

MEDI Baden-Württemberg rüstet sich für die KV-Wahl 2016

MEDI Baden-Württemberg hat die bevorstehende KV-Wahl bereits fest im Blick. „Das ist im kommenden Jahr unser wichtigstes Thema“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Baumgärtner bei der Delegiertenversammlung vor 37 Teilnehmern. Im Südwesten wird MEDI eine eigene Wahlliste mit rund 100 Kandidaten aufstellen.Darüber hinaus wird es noch drei weitere Listen von MEDI-Kandidaten geben: Die „Liste ärztlicher Psychotherapeuten, Psychosomatiker und Psychiater/Innen“ von MEDI-Vize Dr. Michael Ruland, die „Freie Liste“ von Dipl.-Psych. Rolf Wachendorf und eine Liste für ermächtigte Ärztinnen und Ärzte. Außerdem werden einige MEDI-Vertreter vereinzelt auf anderen Listen mitkandidieren.„Unsere Verbände müssen wieder mehr  Einfluss auf die Körperschaften bekommen“, fordert Baumgärtner. Deswegen sucht MEDI innerhalb der Allianz Deutscher Ärzteverbände den Schulterschluss mit anderen Organisationen, insbesondere mit dem Hartmannbund. „Als fachübergreifende Verbände haben wir ähnliche ...weiter

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13.10.2015  

DGN und MEDI GENO Deutschland vereinbaren KV-SafeNet-Sonderkonditionen

Ärzte und Psychotherapeuten, die MEDI GENO Deutschland angehören, erhalten beim Deutschen Gesundheitsnetz (DGN) ab sofort einen KV-SafeNet-Anschluss zu besonderen Konditionen. Der zertifizierte Provider hat mit der deutschlandweiten Interessenvertretung für rund 17.000 freiberuflich tätige Ärzte und Psychotherapeuten eine Vertriebskooperation für KV-SafeNet vereinbart. „Wir möchten unsere Mitglieder bei der Anbindung an das sichere Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen unterstützen“, erklärt Frank Hofmann, Vorstand der MEDIVERBUND AG. „Mit einem KV-SafeNet-Anschluss können sie datenschutzkonform mit ihrer KV online abrechnen und sind bestens für die zukünftigen Online-Anwendungen gerüstet.“ Das DGN stellt allen Verbandsmitgliedern, die über MEDI GENO Deutschland einen KV-SafeNet-Anschluss bestellen, den zertifizierten Zugangsrouter DGN GUSbox S für 30 Monate kostenfrei zur Verfügung. Nähere Informationen zu den Konditionen erhalten die Mitglieder bei ihren Landesverbänden. Neben ...weiter

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09.10.2015  

Baden-Württemberg: Über 100 Ärzte und 3.300 Versicherte nehmen am Vernetzungsprojekt in Heilbronn teil

Im April fiel der Startschuss, heute ist in 90 von 107 teilnehmenden Praxen der MEDI GbR Heilbronn die Vernetzungssoftware installiert. Darüber hinaus haben 3.334 Versicherte der AOK Baden-Württemberg und der Audi BKK ihre Teilnahmeerklärung für eine Behandlung im Rahmen der Vernetzung abgegeben. Die elektronische Übermittlung der Behandlungsdaten läuft somit auch. Zudem arbeiten die vernetzten Praxen inzwischen mit einem neuen Medikationsplan. Dieser wurde gemeinsam mit den Netzärzten entwickelt und wird per Update eingespielt. Alle Praxen, die an der Vernetzung teilnehmen, haben darauf Zugriff. Sobald ein Patient seine Einverständniserklärung unterzeichnet hat, können Verordnungsdaten schnell und sicher ausgetauscht werden. Daraus entsteht der Medikationsplan, der immer auf dem neuesten Stand ist, und der den Behandlern auch Unverträglichkeiten anzeigt. Die Patienten bekommen ihren Medikationsplan zum Mitnehmen ausgedruckt. „Damit erfüllen wir in Bezug auf das kommende ...weiter

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25.09.2015  

MEDI Südwest: Terminservicestellen verschlechtern Versorgung für Patienten

Die Entscheidung zur Einführung der Terminservicestellen für Patienten durch den Gesetzgeber, ist aus Sicht der Ärzte des MEDI Verbundes nicht nachvollziehbar und wird die Versorgung für die Patienten nochmals deutlich verschlechtern. In der Politik wird auf der einen Seite eine schon fast realitätsferne Diskussion der „Überversorgung“ und Streichung von Arztsitzen geführt, auf der anderen Seite werden dann hektische Maßnahmen getroffen, weil Patienten angeblich nicht schnell genug Facharzttermine bekommen. „Das eigentliche Problem liegt nicht in mangelnden Ressourcen zur medizinisch erforderliche Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen. Vielmehr werden die Fachärzte durch den „freien“ Zugang aller Patienten täglich durch die seitens des Patienten selbst gestellte dringende Erforderlichkeit zur Diagnostik von eiligen Terminwünschen überschwemmt.“ stellt Dr. Ralf Schneider aus Alzey, Vorstandsvorsitzender von MEDI Südwest, klar. Für seinen fachärztlichen Kollegen, Dr. Ralf Loos, ...weiter

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