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08.03.2016  

Vernetzungsprojekt in Heilbronn wächst weiter

Knapp ein Jahr nach Beginn des Vernetzungsprojekts Heilbronn nehmen 107 Ärzte der MEDI GbR Heilbronn und 7.413 Versicherte der AOK Baden-Württemberg und der BKK Audi daran teil. Inzwischen hat auch das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) die Vernetzungssoftware ViViAN (Virtuelle Vernetzung im Arztnetz) der MicroNova AG zertifiziert. „Datenschutz und Datensicherheit standen bereits bei der Konzeption und Entwicklung von ViViAN an erster Stelle. Jetzt hat uns das renommierte ULD bestätigt, dass unsere Vernetzungssoftware in rechtlicher und technischer Hinsicht die Vorschriften zu Datenschutz und Datensicherheit erfüllt. Das ULD-Datenschutz-Gütesiegel gibt unseren Anwendern zusätzliche Sicherheit, dass ViViAN höchste Datenschutzanforderungen erfüllt“, erklärt Daniel Jozic, Vertriebsleiter für den Bereich eHealth & Medical IT von MicroNova.ViViAN ermöglicht eine sichere Datenübertragung von einem Arzt-Computer auf den eines anderen Kollegen – unabhängig ...weiter

Kategorie: Pressemitteilung
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17.02.2016  

MEDI Berlin: Senat vernachlässigt Impfungen bei Flüchtlingen

Berlin.  Auf Grund der Masern-Epidemie hat sich der MEDI Verbund Berlin seit Anfang 2015 mit der Versorgung der Flüchtlinge beschäftigt und verschiedene Angebote zur Impfung an den Senat gemacht. Der stellvertretende Vorsitzende von MEDI Berlin, Dr. Holger Wloch: „Wir hatten sogar angeboten, ein „Impfmobil“ zur Verfügung zu stellen, das die verschiedenen Wohnheime anfahren könnte.“ Die Verhandlungen mit dem Senat verliefen jedoch sehr zäh und erfolglos. Anders mit einzelnen Bezirksgesundheitsämtern: so wurden wenigstens in Spandau und Treptow-Köpenick Vereinbarungen geschlossen und es werden dort eine nicht unbeträchtliche Zahl von Asylbewerbern in den Flüchtlingsheimen geimpft.Seit Ende September 2015 wurde im LaGeSo die zentrale Impfstation der KV eröffnet und der Senat betrachtete damit das Problem als erledigt. MEDI-Vorstandsmitglied und Impfarzt Dr. Cornelius J. Rottacker: „Allerdings wurde auf Wunsch des Senates dort nicht gegen Keuchhusten und Windpocken geimpft; beides ...weiter

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25.01.2016  

Verbände kritisieren GOÄ-Beschluss

Der Deutsche Hausärzteverband und die Allianz Deutscher Ärzteverbände, bestehend aus dem Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa), dem Hartmannbund, dem NAV-Virchow-Bund, dem BDI, MEDI GENO Deutschland und der GFB, treten gemeinsam für eine Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ein, die die Freiberuflichkeit der ärztlichen Tätigkeit schützt und eine angemessene und rechtssichere Vergütung der Ärzte gewährleistet.Nach Überzeugung der Verbände ist das bisherige Verhandlungsergebnis, insbesondere die Änderungen des Paragraphenteils und der Bundesärzteordnung, nicht akzeptabel. Es ist für die niedergelassenen Ärzte enttäuschend, dass der außerordentliche Ärztetag mit der vom Marburger Bund gestützten Mehrheit dieser Auffassung durch Ablehnung des Entschließungsantrages „Forderung der Nachverhandlung der bisherigen Ergebnisse“ nicht gefolgt ist. Zudem ist dadurch die gemeinsam formulierte Forderung nach einem eigenständigen hausärztlichen Kapitel in der GOÄ vorerst ...weiter

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25.01.2016  

Terminservicestellen sind in Selektivverträgen überflüssig

Bundesweit starten die gesetzlich vorgeschriebenen Terminservicestellen bei den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen). Sie sollen Patienten mit dringender Facharztüberweisung garantieren, dass sie nur noch maximal vier Wochen auf einen Termin warten müssen. Für Versicherte von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK, die an den Haus- und Facharztverträgen teilnehmen, ist der von den KVen stark kritisierte Service überflüssig. Eingeschriebene Patienten erhalten in der Regel innerhalb von zwei Wochen einen Termin beim Facharzt; im Akutfall sogar am selben Tag. Die Vertragspartner in Baden-Württemberg haben die Termin-Thematik bereits 2010 beim Start des ersten Facharztvertrages für Kardiologie und allen weiteren Facharztverträgen vorausschauend berücksichtigt. Und das funktioniert sehr gut wie Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI Baden-Württemberg und MEDI GENO Deutschland, betont: „Die patientenfreundliche schnelle Terminvergabe innerhalb von 14 Tagen oder schneller ist ...weiter

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15.12.2015  

MEDIVERBUND AG und ädg gründen neue Assekuranz

Nachdem auf politischer Ebene der Schulterschluss zwischen der Ärztegenossenschaft Nord eG und den MEDI Verbünden vollzogen ist, haben die dazugehörigen Managementgesellschaften nun auch ein gemeinsames Unternehmen gegründet: In der MEDI GENO Assekuranz GmbH bündeln sich künftig die Kräfte der im Norden angesiedelten ädg und der MEDIVERBUND AG im Südwesten. Im Fokus liegt die Versicherungsberatung und -vermittlung für Heilberufe – seit zwölf Jahren die Kernkompetenz der ädg. Die ädg ist unabhängiger Versicherungsmakler und auf die Beratung von niedergelassenen Medizinern spezialisiert. Geschäftsführer Heino Ottsen erklärt die bewährte Strategie, die auch in der MEDI GENO Assekuranz fortgesetzt werden soll, mit diesen Worten: „Wir konzentrieren mit Rahmenverträgen die Nachfragekraft aus den Mitgliedschaften der Verbünde und können dadurch optimale Konditionen am Markt erzielen. So bekommen unsere Kunden keine pauschalen Produkte, sondern wir erarbeiten mit Versicherungsgesellschaften ...weiter

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