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14.04.2016  

GOÄ: Allianz fordert Neuverhandlung und neue Konzeption

In Zukunft muss der Präsident der Bundesärztekammer die GOÄ so zu seiner Chefsache machen, dass er die Führung und die Verantwortung übernimmt. Die Verbände stellen klar, dass die Ablehnung der GOÄ durch den Vorstand der BÄK nicht nur die Legenden und Bewertungen, sondern auch die Neuformulierung des Paragraphenteils und der Bundesärzteordnung betrifft, weil die Vorgaben der Beschlussfassung des Sonderärztetages nicht erfüllt worden sind. Vor Beginn der Neuverhandlungen zur GOÄ müssen die Berufs- und Fachgesellschaften über die Vorlage vollständig informiert werden, die zur Ablehnung durch den Vorstand der BÄK geführt hat.Zukünftig müssen folgende Punkte eingehalten werden, wenn die Berufsverbände einbezogen werden sollen: Die Verhandlungen müssen von einer Verhandlungskommission geführt werden, die bei Gebührenordnungen über die notwendige Fachkenntnis verfügt.Die Abteilung der Bundesärztekammer, die sich mit der Gebührenordnung beschäftigt, muss personell und materiell so ...weiter

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31.03.2016  

Baden-Württemberg: Neuer Vertrag zur psychotherapeutischen Versorgung für Versicherte der DAK-Gesundheit startet am 1. April

Versicherte der DAK-Gesundheit im Südwesten, die psychotherapeutisch versorgt werden müssen, bekommen einen schnelleren Zugang zur Behandlung als in der Regelversorgung und werden besser betreut. Dafür hat die DAK-Gesundheit mit MEDI Baden-Württemberg einen neuen landesweiten Facharztvertrag abgeschlossen, von dem auch Ärzte und Psychotherapeuten profitieren. Die vier Berufsverbände Freie Liste der Psychotherapeuten, Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DPtV), Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) und Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie – Berufsverband Psychosoziale Berufe (DGTV-BV) unterstützen den Vertrag als Kooperationspartner. Die Teilnahme ist für Behandler und Versicherte freiwillig. Der Vertrag startet morgen. Das neue Behandlungsangebot ermöglicht es psychotherapeutisch tätigen Ärzten und Therapeuten kurzfristig mehr Zeit für ihre Patienten aufzuwenden. Der aktuelle Psychoreport der DAK-Gesundheit unterstreicht die Notwendigkeit des Vertrags: 2014 nahmen die ...weiter

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08.03.2016  

Vernetzungsprojekt in Heilbronn wächst weiter

Knapp ein Jahr nach Beginn des Vernetzungsprojekts Heilbronn nehmen 107 Ärzte der MEDI GbR Heilbronn und 7.413 Versicherte der AOK Baden-Württemberg und der BKK Audi daran teil. Inzwischen hat auch das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) die Vernetzungssoftware ViViAN (Virtuelle Vernetzung im Arztnetz) der MicroNova AG zertifiziert. „Datenschutz und Datensicherheit standen bereits bei der Konzeption und Entwicklung von ViViAN an erster Stelle. Jetzt hat uns das renommierte ULD bestätigt, dass unsere Vernetzungssoftware in rechtlicher und technischer Hinsicht die Vorschriften zu Datenschutz und Datensicherheit erfüllt. Das ULD-Datenschutz-Gütesiegel gibt unseren Anwendern zusätzliche Sicherheit, dass ViViAN höchste Datenschutzanforderungen erfüllt“, erklärt Daniel Jozic, Vertriebsleiter für den Bereich eHealth & Medical IT von MicroNova.ViViAN ermöglicht eine sichere Datenübertragung von einem Arzt-Computer auf den eines anderen Kollegen – unabhängig ...weiter

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17.02.2016  

MEDI Berlin: Senat vernachlässigt Impfungen bei Flüchtlingen

Berlin.  Auf Grund der Masern-Epidemie hat sich der MEDI Verbund Berlin seit Anfang 2015 mit der Versorgung der Flüchtlinge beschäftigt und verschiedene Angebote zur Impfung an den Senat gemacht. Der stellvertretende Vorsitzende von MEDI Berlin, Dr. Holger Wloch: „Wir hatten sogar angeboten, ein „Impfmobil“ zur Verfügung zu stellen, das die verschiedenen Wohnheime anfahren könnte.“ Die Verhandlungen mit dem Senat verliefen jedoch sehr zäh und erfolglos. Anders mit einzelnen Bezirksgesundheitsämtern: so wurden wenigstens in Spandau und Treptow-Köpenick Vereinbarungen geschlossen und es werden dort eine nicht unbeträchtliche Zahl von Asylbewerbern in den Flüchtlingsheimen geimpft.Seit Ende September 2015 wurde im LaGeSo die zentrale Impfstation der KV eröffnet und der Senat betrachtete damit das Problem als erledigt. MEDI-Vorstandsmitglied und Impfarzt Dr. Cornelius J. Rottacker: „Allerdings wurde auf Wunsch des Senates dort nicht gegen Keuchhusten und Windpocken geimpft; beides ...weiter

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25.01.2016  

Verbände kritisieren GOÄ-Beschluss

Der Deutsche Hausärzteverband und die Allianz Deutscher Ärzteverbände, bestehend aus dem Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa), dem Hartmannbund, dem NAV-Virchow-Bund, dem BDI, MEDI GENO Deutschland und der GFB, treten gemeinsam für eine Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ein, die die Freiberuflichkeit der ärztlichen Tätigkeit schützt und eine angemessene und rechtssichere Vergütung der Ärzte gewährleistet.Nach Überzeugung der Verbände ist das bisherige Verhandlungsergebnis, insbesondere die Änderungen des Paragraphenteils und der Bundesärzteordnung, nicht akzeptabel. Es ist für die niedergelassenen Ärzte enttäuschend, dass der außerordentliche Ärztetag mit der vom Marburger Bund gestützten Mehrheit dieser Auffassung durch Ablehnung des Entschließungsantrages „Forderung der Nachverhandlung der bisherigen Ergebnisse“ nicht gefolgt ist. Zudem ist dadurch die gemeinsam formulierte Forderung nach einem eigenständigen hausärztlichen Kapitel in der GOÄ vorerst ...weiter

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