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30.03.2017  

Neuer Psychotherapievertrag im Südwesten: Über 300 Ärzte und Psychotherapeuten stehen in den Startlöchern

Am kommenden Montag beginnt in Baden-Württemberg die "besondere psychotherapeutische Versorgung", die zwischen der Techniker Krankenkasse (TK) und dem Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg vereinbart wurde. "Wir freuen uns, dass wir damit offensichtlich ein attraktives Angebot unterbreiten konnten. Denn 330 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten möchten bislang auf dieser Basis TK-versicherte Patienten versorgen", sagte Andreas Vogt, Leiter der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg. Nach Einschätzung von Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI Baden-Württemberg, liegen die Vorteile für die teilnehmenden Ärzte und Therapeuten auf der Hand: "Eine höhere Vergütung als in der Regelversorgung, mehr Therapiefreiheit durch ein erweitertes Spektrum von Therapieverfahren und der Wegfall bürokratischer Antrags- und Genehmigungsverfahren sind überzeugende Argumente". Einen weiteren Pluspunkt sieht Baumgärtner darin, dass gerade auch die Leistungen ...weiter

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28.03.2017  

Kardiologievertrag in Baden-Württemberg ermöglicht erstmals die ambulante Implantation von Defibrillatoren

Ab dem 1. April können Kardiologen im Südwesten, die am Facharztvertrag von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK teilnehmen, auch die ambulante Implantation von Defibrillatoren vornehmen. Die Leistung ist bundesweit sonst nur in spezialisierten Kliniken möglich. Patienten profitieren davon, dass der Eingriff und die Nachsorge bei einem qualifizierten Kardiologen ihres Vertrauens stattfindet - eine Option, die von der großen Mehrheit der Betroffenen präferiert wird. Die Vertragspartner, zu denen auf Arztseite MEDI Baden-Württemberg, der BNK e. V. und der BNFI e. V. zählen, führen damit eine weitere moderne Therapiemöglichkeit ein, die in der Regelversorgung nicht erstattet wird. Der plötzliche Herztod gehört mit jährlich schätzungsweise 66.000 Fällen zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland.(1) In über 80 Prozent der Fälle sind schnelle Rhythmusstörungen der Herzkammer oder Kammerflimmern die Ursache. Der implantierbare Cardioverter-Defibrillator (ICD) ist die einzige ...weiter

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15.03.2017  

Über 600 Ärzte und Therapeuten nutzen das Arztportal für Facharztverträge

Im Dezember letzten Jahres ging die MEDIVERBUND AG mit ihrem neuen Arztportal für Mediziner und Psychotherapeuten, die an den Facharztverträgen verschiedener Krankenkassen im Südwesten teilnehmen, online. 603 Behandler profitieren inzwischen von den Vorteilen, die sie unter www.medi-arztportal.de haben.Über das Portal bekommen die Vertragsteilnehmer wichtige Dokumente wie Abrechnungsnachweise oder -empfangsbestätigungen schneller. Außerdem finden sie in ihrem Abrechnungsnachweis schnell und komfortabel einzelne Patienten oder Abrechnungspositionen.Praxen, die sich im MEDIVERBUND Arztportal anmelden, können auch ihre persönlichen Daten eigenständig eingeben oder nach Belieben aktualisieren. Da im Arztportal auch Dokumente mit Patienteninformationen bereitgestellt werden, ist der Zugang zum Portal besonders geschützt: Die Vertragsteilnehmer müssen der MEDIVERBUND AG eine Handynummer und/oder eine E-Mail-Adresse angeben. Bei jeder Anmeldung im Arztportal bekommt der Nutzer von der AG ...weiter

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03.03.2017  

KBV muss wieder den Schulterschluss mit den Verbänden üben

Der Vorstand von MEDI GENO Deutschland gratuliert dem neuen KBV-Trio zur Wahl und wünscht Dr. Gassen, Dr. Hofmeister und Dr. Kriedel viel Erfolg. Nach Jahren innerer Auseinandersetzungen zum Schaden der KBV muss diese wieder politisch handlungsfähig werden. Außerdem brauchen die freiberuflichen Praxen bessere Rahmenbedingungen. „Sonst werden sie zum Auslaufmodell und die wohnortnahe Patienten-versorgung in selbstständigen Praxen wird durch Einrichtungen von Gesundheitskonzernen ersetzt“, so der MEDI GENO-Vorstand.Zu den immer noch schwelenden Konflikten in der KBV zählt MEDI GENO den Hausarzt-Facharztkonflikt, die Konkurrenz zwischen den Kollektiv- und Selektivverträgen, den selbstständigen und angestellten Ärztinnen und Ärzten und den hauptamtlich und ehrenamtlich tätigen KBV-Vertretern. „Gelingt es der KBV nicht, diese Gräben zuzuschütten, sinken ihre Akzeptanz und ihre Politikfähigkeit weiter“, warnt der MEDI GENO-Vorstand.Vorstandschef Dr. Werner Baumgärtner weist darauf hin, dass ...weiter

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06.02.2017  

GENEVA tritt MEDI GENO Deutschland bei

Das Ärztenetz GENEVA (Gemeinschaft Neunkircher Vertragsärzte e.G.) hat sich MEDI GENO Deutschland angeschlossen. GENEVA vertritt 67 niedergelassene Mediziner. „Es war keine große Frage, MEDI GENO beizutreten, da unser Netz über 16 Jahre mit fast identischen Zielen existiert“, erklärt Dr. Alexander Emrich, Vorstandsmitglied von GENEVA und Allgemeinarzt in Spiesen-Elversberg. Emrich hofft bei MEDI GENO Deutschland insbesondere auf bundesweite Facharztverträge, wie sie MEDI Baden-Württemberg seit sieben Jahren umsetzt. „Abgesehen von unserer Teilnahme am Ärztenetz Prosper der Bundesknappschaft konnten wir noch keine Verträge mit Krankenkassen abschließen“, bedauert er. Gespräche, in die auch Ärztenetze aus Rheinland-Pfalz eingebunden waren, seien ergebnislos verlaufen. „Unsere Praxen werden die ambulante Versorgung nur dann längerfristig aufrechterhalten können, wenn wir ausbaufähige Hausarztverträge mit gekoppelten Facharztverträgen haben“, ist der Allgemeinmediziner überzeugt. ...weiter

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