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12.04.2017  

Vertragspartner im Südwesten ergänzen ihr Facharztprogramm durch Diabetologievertrag

Für Diabetiker, die eine intensivierte Insulinbehandlung (ICT) benötigen, wird die Versorgung durch zukunftsweisende technologische Entwicklungen verbessert. Dies betrifft vor allem die kontinuierliche Blutzuckermessung mittels neuartiger Geräte. Mit ihnen sind beispielweise Zusatzinformationen über Glukosetrends und engmaschige Überprüfungen der Glukosewerte möglich. Der neue Diabetesvertrag von AOK Baden-Württemberg, der Diabetologen Genossenschaft Baden-Württemberg und MEDI Baden-Württemberg greift diese Entwicklung mit hohem Qualitäts- und Transparenzanspruch auf. Im Zentrum des Vertrags steht die Versorgung von Diabetespatientinnen und -patienten mit einer Indikationsstellung für die kontinuierliche Glukosemessung sowie Insulinpumpen. Auch das von Ärzten häufig empfohlene und von Diabetikern präferierte System zur Flash Glukosemessung (FGM) Freestyle Libre ist im AOK-Vertrag anders als in der GKV-Regelversorgung eingeschlossen. An die teilnehmenden Diabetologen werden hohe ...weiter

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06.04.2017  

Selektivverträge im Südwesten weiter auf Wachstumskurs: 2016 über eine halbe Milliarde Euro an ärztlicher Vergütung

Auch 2016 sind die alternativen Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg weiter auf Expansionskurs geblieben. Die Gesamtvergütung der mittlerweile über 5.600 teilnehmenden Haus- und Fachärzte sowie Psychotherapeuten überschritt erstmalig die 500-Millionen-Euro-Marke. Vier Fünftel davon entfallen auf den bundesweit ersten HZV-Vertrag nach § 73b SGB V, gut 100 Millionen Euro auf die dynamisch wachsenden Facharztverträge. Die Vertragspartner erwarten auch 2017 eine kontinuierliche Steigerung der teilnehmenden Versicherten und Ärzte. Dazu trägt der im letzten Herbst gestartete fünfte Facharztvertrag für Urologie bei. Zu zwei neuen Krankheitsbildern, Diabetologie und Rheumatologie, wird derzeit abschließend verhandelt. Mit der Entwicklung der Selektivverträge im neunten Jahr sind die AOK Baden-Württemberg, die Bosch BKK, MEDI Baden-Württemberg, der Hausärzteverband und die fachärztlichen Berufsverbände zufrieden. Ende 2016 gab es rund 80.000 neue HZV-Versicherte unter den ...weiter

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30.03.2017  

Neuer Psychotherapievertrag im Südwesten: Über 300 Ärzte und Psychotherapeuten stehen in den Startlöchern

Am kommenden Montag beginnt in Baden-Württemberg die "besondere psychotherapeutische Versorgung", die zwischen der Techniker Krankenkasse (TK) und dem Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg vereinbart wurde. "Wir freuen uns, dass wir damit offensichtlich ein attraktives Angebot unterbreiten konnten. Denn 330 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten möchten bislang auf dieser Basis TK-versicherte Patienten versorgen", sagte Andreas Vogt, Leiter der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg. Nach Einschätzung von Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI Baden-Württemberg, liegen die Vorteile für die teilnehmenden Ärzte und Therapeuten auf der Hand: "Eine höhere Vergütung als in der Regelversorgung, mehr Therapiefreiheit durch ein erweitertes Spektrum von Therapieverfahren und der Wegfall bürokratischer Antrags- und Genehmigungsverfahren sind überzeugende Argumente". Einen weiteren Pluspunkt sieht Baumgärtner darin, dass gerade auch die Leistungen ...weiter

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28.03.2017  

Kardiologievertrag in Baden-Württemberg ermöglicht erstmals die ambulante Implantation von Defibrillatoren

Ab dem 1. April können Kardiologen im Südwesten, die am Facharztvertrag von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK teilnehmen, auch die ambulante Implantation von Defibrillatoren vornehmen. Die Leistung ist bundesweit sonst nur in spezialisierten Kliniken möglich. Patienten profitieren davon, dass der Eingriff und die Nachsorge bei einem qualifizierten Kardiologen ihres Vertrauens stattfindet - eine Option, die von der großen Mehrheit der Betroffenen präferiert wird. Die Vertragspartner, zu denen auf Arztseite MEDI Baden-Württemberg, der BNK e. V. und der BNFI e. V. zählen, führen damit eine weitere moderne Therapiemöglichkeit ein, die in der Regelversorgung nicht erstattet wird. Der plötzliche Herztod gehört mit jährlich schätzungsweise 66.000 Fällen zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland.(1) In über 80 Prozent der Fälle sind schnelle Rhythmusstörungen der Herzkammer oder Kammerflimmern die Ursache. Der implantierbare Cardioverter-Defibrillator (ICD) ist die einzige ...weiter

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15.03.2017  

Über 600 Ärzte und Therapeuten nutzen das Arztportal für Facharztverträge

Im Dezember letzten Jahres ging die MEDIVERBUND AG mit ihrem neuen Arztportal für Mediziner und Psychotherapeuten, die an den Facharztverträgen verschiedener Krankenkassen im Südwesten teilnehmen, online. 603 Behandler profitieren inzwischen von den Vorteilen, die sie unter www.medi-arztportal.de haben.Über das Portal bekommen die Vertragsteilnehmer wichtige Dokumente wie Abrechnungsnachweise oder -empfangsbestätigungen schneller. Außerdem finden sie in ihrem Abrechnungsnachweis schnell und komfortabel einzelne Patienten oder Abrechnungspositionen.Praxen, die sich im MEDIVERBUND Arztportal anmelden, können auch ihre persönlichen Daten eigenständig eingeben oder nach Belieben aktualisieren. Da im Arztportal auch Dokumente mit Patienteninformationen bereitgestellt werden, ist der Zugang zum Portal besonders geschützt: Die Vertragsteilnehmer müssen der MEDIVERBUND AG eine Handynummer und/oder eine E-Mail-Adresse angeben. Bei jeder Anmeldung im Arztportal bekommt der Nutzer von der AG ...weiter

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