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24.01.2017  

Lohaus im Interview: „Die KV-Berlin braucht einen Neuanfang“

Die Berliner Liste "Die Fachärzte" schickt den MEDI-Vorsitzenden Dr. Matthias Lohaus für die Wahl des neuen Vorstands der KV Berlin am 11. Februar ins Rennen. Im Gespräch mit MEDI-Pressesprecherin Angelina Schütz erklärt der HNO-Arzt, wofür er steht und wie seine Ziele aussehen.Schütz: Herr Dr. Lohaus, warum kandidieren Sie für die Wahl zum KV-Vorstand?Lohaus: Nach Jahren interner Auseinandersetzungen mit berufspolitischer Lähmung braucht die KV Berlin einen Neuanfang. Der bisherige Vorstand tritt nicht mehr an. Fachärzte, Hausärzte und Psychotherapeuten haben mich gebeten zu kandidieren. Die Kolleginnen und Kollegen der Liste „Die Fachärzte“ haben mich einstimmig nominiert. Ich bin bereit, die Verantwortung zu übernehmen und mich für eine Überwindung des zurückliegenden verhängnisvollen Lagerdenkens einzusetzen. Wir brauchen einen Ausgleich und eine effektive Vertretung der Interessen aller Niedergelassenen. Die Herausforderungen sind enorm und es gibt viel zu tun. Eine ...weiter

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16.01.2017  

Baden-Württemberg: Bezahlen Sie zu viel für Strom und Gas?

MEDI-Mitglieder, die ihren Strom- oder Gasanbieter wechseln möchten, können sich deswegen an die MEDIVERBUND AG wenden. Die Managementgesellschaft konnte dafür die FSG Cosulting GmbH als neuen Partner gewinnen. Das Unternehmen verhandelt mit Energieanbietern über Spartarife und arbeitet MEDI-Mitgliedern ein individuelles Konzept für Kosten und Service aus. Darin enthalten sind: •    Prüfung des Ist-Zustands•    Schriftliches Optimierungsangebot•    FSG übernimmt die gesamte Umstellung: von der Kündigung des alten Vertrags bis zur Lieferung durch den neuen Energieversorger•    Prüfung der Schlussrechnung und des Vertrags mit Ihrem alten Anbieter•    Prüfung aller Unterlagen des neuen Anbieters•    Übernahme der gesamten Kommunikation mit Ihrem neuen Energieanbieter•    Prüfung der jährlichen Abrechnung Darüber hinaus können die MEDI-Mitglieder den Schriftverkehr zwischen ...weiter

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11.01.2017  

Baden-Württemberg: Erstes MEDI-MVZ nimmt Arbeit auf

In Aalen hat das bundesweit erste MEDI-MVZ seine Arbeit aufgenommen. Gründer des Medizinischen Versorgungszentrums nach dem MEDI-Konzept ist der Kreisärzteschaftsvorsitzende und Sprecher der MEDI GbR Ostalb Rainer Michael Gräter. „Die Politiker lamentieren und diskutieren“, sagt Gräter im Gespräch mit der MEDI TIMES, „aber sie sind noch nicht aufgewacht.“ Seiner Überzeugung nach hat die Politik noch nicht begriffen, welche Versorgungskatastrophe in seiner Ärzteschaft schon mehr als spürbar ist. Seinen Patienten möchte er die Erfahrung gerne ersparen, eines Tages vor verschlossenen Praxistüren zu stehen. In Aalen sind von 34 Ärzten im hausärztlichen Bereich inzwischen 17 älter als 60 Jahre, mindestens sieben Arztsitze sind ohne Nachfolger von der Bühne verschwunden. „Die Situation ist nicht nur im hausärztlichen Bereich brenzlig“, weiß der MEDI-Sprecher. Dieser Entwicklung wollte er mit der Gründung des Freiberufler-MVZ etwas entgegenhalten. Ein weiterer Grund für die Gründung war ...weiter

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22.12.2016  

MEDI Baden-Württemberg setzt 2017 verstärkt auf Vernetzung

„Für MEDI Baden-Württemberg war es ein gutes Jahr“, bilanziert der Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Baumgärtner in seinem Rundschreiben an die Mitglieder im Südwesten: Die KV-Wahl habe die Koalition mit dem Hausärzteverband und einigen Facharztverbänden im Land bestätigt und dank des KV-Vorstandsduos Dr. Norbert Metke und Dr. Johannes Fechner gehe „die Honorarpolitik ohne wilde Umverteilung weiter.“ Für 2017 wünscht sich Baumgärtner, dass die Ärztinnen und Ärzte wieder politischer werden und sich mehr in den ärztlichen Körperschaften und Verbänden engagieren. „Unsere MEDI-Projekte sind darauf ausgerichtet, die Praxen finanziell besserzustellen und sie künftig am Markt wettbewerbsfähig zu halten“, betont er. Deswegen wird der Verbund zusammen mit seinen Partnern die Vernetzung in Heilbronn vorantreiben und sogar weitere Vernetzungsprojekte anpacken.Zum Rundschreiben...weiter

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06.12.2016  

MEDI-Vize Ruebsam-Simon zum BSG-Urteil: Dammbruch für die Zukunft verhindert

„Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte haben kein vollständiges Grundrecht für Berufsausübungsfreiheit und Versammlungsfreiheit“, kommentiert Dipl.-Pol. Ekkehard Ruebsam-Simon, stellvertretender Vorsitzende von MEDI Baden-Württemberg, das Urteil des Bundessozialgerichts zum Streikrecht für Vertragsärzte. „Nicht dass dieses Urteil unerwartet gekommen wäre“, so Ruebsam-Simon weiter“, „es ist der Versuch, einen Dammbruch in der Zukunft zu verhindern.“Den gesundheitspolitischen Kommentar finden Sie hier.weiter

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