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14.02.2018  

MEDI Berlin unter neuer Führung

Dr. Christian Messer ist der neue Berliner MEDI-Chef. Der erweiterte Vorstand hat ihn auf seiner konstituierenden Sitzung einstimmig gewählt. Sein Vorgänger Dr. Matthias Lohaus ist aus persönlichen Gründen zurückgetreten. Messer wurde 1963 in Augsburg geboren, studierte Humanmedizin an den Universitäten Ulm, Berlin und Zürich, außerdem noch Musiktherapie an der Hochschule der Künste Berlin und promovierte an der FU Berlin über Schizophrenie und Musiktherapie. Seit 2005 ist er als Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalyse am Wittenbergplatz in Berlin niedergelassen und seit 2013 Vorstandsmitglied von MEDI Berlin. Messer positioniert sich eindeutig gegen die Versuche, die Ärzteschaft zu spalten: „Hausärzte und Fachärzte üben die medizinische Versorgung der Bevölkerung in kollegialer Zusammenarbeit aus. Die allseits schädlichen innerärztlichen Kämpfe der letzten Jahre müssen beendet werden.“ Auch sonst ist Christian Messer durch und durch MEDI-Mann und ...weiter

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23.01.2018  

Gehring will mehr Kompetenz für Ärztenetze im § 95 SGB V

Die Ärztegenossenschaft Nord, die in MEDI GENO Deutschland organisiert ist, unterstützt Bestrebungen aus der Ärzteschaft, medizinische Versorgungszentren (MVZs) gründen zu lassen. Ärztliche Körperschaften vertreten die Auffassung, dass der Paragraf 105 Abs. 5 SGB V geändert werden sollte. Danach sollen Kommunen und künftig auch Netze mit Zustimmung der KV in begründeten Ausnahmefällen eigene Einrichtungen zur ärztlichen Versorgung der Versicherten betreiben können. Dr. Svante Gehring, stellvertretender Vorsitzender von MEDI GENO Deutschland, begrüßt diese Initiative, gibt jedoch zu bedenken: „Wenn wir warten, bis die Ausnahmefälle, womit die Unterversorgung gemeint ist, festgestellt werden, ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Die Bemühungen, Sitze in der Region zu halten, sollten daher schon vor der drohenden Unterversorgung greifen.“ Gehring präferiert daher den Paragrafen 95 SGB V, in dem die vertragsärztliche Versorgung generell geregelt wird: „Wir sind in ...weiter

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26.09.2017  

Baumgärtner nach der Wahl: „Ob große Koalition oder Jamaika, ist nicht egal“

Der Vorstandsvorsitzende von MEDI Baden-Württemberg, Dr. Werner Baumgärtner, hofft in seinem Rundschreiben an die Mitglieder im Land auf eine möglichst schnelle Koalitionsbildung und darauf, dass die Forderungen der Vertragspartner in Baden-Württemberg und der Allianz Deutscher Ärzteverbände Berücksichtigung im Koalitionsvertrag finden. „Ob große Koalition oder Jamaika-Koalition, ist dabei nicht egal – auch wenn die Gesundheitspolitik kein zentrales politisches Thema war und ist“, gibt er zu bedenken. Hier gelangen Sie zum Rundschreiben...weiter

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15.08.2017  

MEDI Baden-Württemberg trauert um Ekkehard Ruebsam-Simon

Der langjährige stellvertretende Vorsitzende von MEDI Baden-Württemberg, Dipl.-Pol. Ekkehard Ruebsam-Simon, ist nach langer und schwerer Krankheit verstorben. „Ekkehard Ruebsam-Simon war menschlich und fachlich in unseren Gremien hoch angesehen“, betont MEDI-Chef Dr. Werner Baumgärtner. „Er war von allen MEDI-Projekten und der fachübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb der Ärzteschaft hundertprozentig überzeugt und widmete diesen Ideen seine ganze Schaffenskraft.“ Zu den großen Verdiensten des Allgemeinmediziners aus Bammental zählen insbesondere der Aufbau des Instituts für Fortbildung und Versorgungsforschung der MEDI-Verbünde (IFFM) und die Einführung der Entlastungsassistentin in der Facharztpraxis (EFA®) als weitergebildete MFA im Rahmen der Facharztverträge in Baden-Württemberg.Abschied von Ekkehard Ruebsam-SimonLiebe Kolleginnen, liebe Kollegen,am Sonntag verstarb mein langjähriger Stellvertreter und Mitstreiter Ekkehard Ruebsam-Simon nach langer und schwerer Krankheit. Er hat ...weiter

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