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20.03.2017  

Baden-Württemberg: Ärzte können sich nun online über den Urologievertrag informieren

Die MEDIVERBUND AG hat die Anlage 17 zum Urologievertrag in Baden-Württemberg nach § 140a SGB V mit allen ergänzenden Dokumenten und Formularen online gestellt. Über den Link http://medi-verbund.de/1840.html gelangen teilnehmende und interessierte Mediziner zu den entsprechenden Inhalten. Die Anlage 17 beinhaltet die evidenzbasierte Begründung der Anlage 12. Sie gibt einen Überblick auf die Versorgungsinhalte, insbesondere im Hinblick auf die biopsychosoziale Versorgung und partizipative Entscheidungsfindung. Dabei handelt es sich weniger um eine wissenschaftliche Veröffentlichung, sondern vielmehr um eine Informationsgrundlage für die Vertragsteilnehmer. Neben Leitlinien, Gesundheitsberichterstattung, Versorgungs- und Verordnungsreports wurde auch die einschlägige Fachliteratur einbezogen. Darüber hinaus gehören zur Anlage 17 die Anhänge 1 bis 4, die die Umsetzung der Versorgungsinhalte zu den Krankheitsbildern wie folgt näher regeln:Anhang 1: Sozialer Dienst, biopsychosoziale ...weiter

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08.03.2017  

Baden-Württemberg: Wie informieren sich Ärzte und Therapeuten über Selektivverträge?

Um das herauszufinden, starten die Vertragspartner AOK, Bosch BKK, MEDI und Hausärzteverband in Baden-Württemberg in den kommenden Tagen eine Umfrage zur Informations- und Mediennutzung. Durchgeführt und ausgewertet wird diese vom Meinungsforschungsinstitut Pragma. Die Umfrage soll Ergebnisse liefern, welche Möglichkeiten niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten nutzen, um sich über die Hausarzt- und Facharztverträge im Südwesten zu informieren und wie die Medienarbeit der Partner dazu ankommt. Das Pragma-Institut verarbeitet die Angaben anonymisiert und unter Einhaltung strengster Datenschutz-Bestimmungen. Die Beantwortung der Fragen dauert höchstens 15 Minuten. Für den vollständig ausgefüllten Fragebogen erhalten die Teilnehmer eine Aufwandsentschädigung. Die Antworten werden in der zweiten Aprilhälfte ausgewertet. weiter

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24.01.2017  

Lohaus im Interview: „Die KV-Berlin braucht einen Neuanfang“

Die Berliner Liste "Die Fachärzte" schickt den MEDI-Vorsitzenden Dr. Matthias Lohaus für die Wahl des neuen Vorstands der KV Berlin am 11. Februar ins Rennen. Im Gespräch mit MEDI-Pressesprecherin Angelina Schütz erklärt der HNO-Arzt, wofür er steht und wie seine Ziele aussehen.Schütz: Herr Dr. Lohaus, warum kandidieren Sie für die Wahl zum KV-Vorstand?Lohaus: Nach Jahren interner Auseinandersetzungen mit berufspolitischer Lähmung braucht die KV Berlin einen Neuanfang. Der bisherige Vorstand tritt nicht mehr an. Fachärzte, Hausärzte und Psychotherapeuten haben mich gebeten zu kandidieren. Die Kolleginnen und Kollegen der Liste „Die Fachärzte“ haben mich einstimmig nominiert. Ich bin bereit, die Verantwortung zu übernehmen und mich für eine Überwindung des zurückliegenden verhängnisvollen Lagerdenkens einzusetzen. Wir brauchen einen Ausgleich und eine effektive Vertretung der Interessen aller Niedergelassenen. Die Herausforderungen sind enorm und es gibt viel zu tun. Eine ...weiter

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16.01.2017  

Baden-Württemberg: Bezahlen Sie zu viel für Strom und Gas?

MEDI-Mitglieder, die ihren Strom- oder Gasanbieter wechseln möchten, können sich deswegen an die MEDIVERBUND AG wenden. Die Managementgesellschaft konnte dafür die FSG Cosulting GmbH als neuen Partner gewinnen. Das Unternehmen verhandelt mit Energieanbietern über Spartarife und arbeitet MEDI-Mitgliedern ein individuelles Konzept für Kosten und Service aus. Darin enthalten sind: •    Prüfung des Ist-Zustands•    Schriftliches Optimierungsangebot•    FSG übernimmt die gesamte Umstellung: von der Kündigung des alten Vertrags bis zur Lieferung durch den neuen Energieversorger•    Prüfung der Schlussrechnung und des Vertrags mit Ihrem alten Anbieter•    Prüfung aller Unterlagen des neuen Anbieters•    Übernahme der gesamten Kommunikation mit Ihrem neuen Energieanbieter•    Prüfung der jährlichen Abrechnung Darüber hinaus können die MEDI-Mitglieder den Schriftverkehr zwischen ...weiter

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11.01.2017  

Baden-Württemberg: Erstes MEDI-MVZ nimmt Arbeit auf

In Aalen hat das bundesweit erste MEDI-MVZ seine Arbeit aufgenommen. Gründer des Medizinischen Versorgungszentrums nach dem MEDI-Konzept ist der Kreisärzteschaftsvorsitzende und Sprecher der MEDI GbR Ostalb Rainer Michael Gräter. „Die Politiker lamentieren und diskutieren“, sagt Gräter im Gespräch mit der MEDI TIMES, „aber sie sind noch nicht aufgewacht.“ Seiner Überzeugung nach hat die Politik noch nicht begriffen, welche Versorgungskatastrophe in seiner Ärzteschaft schon mehr als spürbar ist. Seinen Patienten möchte er die Erfahrung gerne ersparen, eines Tages vor verschlossenen Praxistüren zu stehen. In Aalen sind von 34 Ärzten im hausärztlichen Bereich inzwischen 17 älter als 60 Jahre, mindestens sieben Arztsitze sind ohne Nachfolger von der Bühne verschwunden. „Die Situation ist nicht nur im hausärztlichen Bereich brenzlig“, weiß der MEDI-Sprecher. Dieser Entwicklung wollte er mit der Gründung des Freiberufler-MVZ etwas entgegenhalten. Ein weiterer Grund für die Gründung war ...weiter

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